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... Pflege

 

Pflegeberatung der Städteregion Aachen / Pflegestützpunkt

Wertvolle Informationen und praktische Unterstützung rund um alle Fragen zur Pflege bieten in Deutschland die Pflegestützpunkte. Sie beraten als niedrigschwellige Beratungsstellen wohnortnah, fachlich versiert sowie kostenlos und erleichtern den Durchblick im "Pflegedschungel". Als Schnittstelle zwischen den unterschiedlichen Pflegeangeboten und Sozialleistungsträgern helfen sie den Betroffenen dabei, Pflege zu organisieren und zu koordinieren. Gesetzlich geregelt ist der Anspruch auf die Beratung durch Pflegestützpunkte in § 92c SGB XI.

Neutral und kostenlos helfen die Pflegeberater/innen sich zu orientieren und die richtige Auswahl der Hilfen zu treffen, die zum individuellen Bedarf und zur Lebenssituation passen, sobald Sie in die Lage kommen, Ihren Alltag nicht mehr ohne fremde Unterstützung bewältigen zu können. 

Das Personal stimmt sich untereinander ab und koordiniert die Hilfen zielgerichtet. 

Die kompetente und kostenlose Beratung kann persönlich, telefonisch oder auch zuhause stattfinden. Sie erhalten Unterstützung bei  der Antragstellung, Informationen über die Leistungen  der Pflegeversicherung oder zur Begutachtung, Hilfe bei der Suche nach passenden Hilfsangeboten und Beratung zu Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige. 

Anschrift:
StädteRegion Aachen
Zollernstraße 10
52070 Aachen

Ansprechpartnerin:

Frau Ute Schneider, Zimmer A407

Telefon: +49 241-5198-5012

E-Mail: ute.schneider@städteregion-aachen.de 

oder pflegestuetzpunkte(at)staedteregion-aachen.de


Internet: 
http://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-search/employee/139040

Hinweise aus dem Internet zu Pflegestützpunkte in der Städteregion: http://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/amt-fuer-soziale-angelegenheiten-a-50/pflegestuetzpunkte/

 


 

Ambulanter Hospizdienst der Aachener Caritasdienste Region AC 

Schwere, unheilbare Krankheiten fordern Betroffene und ihre Angehörigen oder Freunde häufig über ihre Grenzen hinaus. Viele Ängste und Fragen können entstehen: Wird ein Leben bis zuletzt in Würde und Schmerzfreiheit möglich sein? Gibt es Menschen, die für mich da sind? Wo finde ich Information, Beratung und Unterstützung?

 

Wenn Sie oder einer Ihrer Angehörigen von schwerer Krankheit betroffen ist, bieten wir Ihnen:

  • Beratung und Information über Unterstützungsmöglichkeiten durch unsere hauptamtlichen Koordinatorinnen.
  • Information über Schmerztherapie.
  • Regelmäßige und verlässliche Besuche bei Ihnen zu Hause durch unsere ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Bereitschaft zum offenen Gespräch und zum Zuhören, Unterstützung für die Betroffenen und Angehörigen
  • Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Leben, Sterben, Abschied und Trauer.
  • Trauerbegleitung
  • Trauergesprächskreis
  • Trauercafé (offene Gesprächsrunde)
  • Ausbildung zur/zum ehrenamtlichen Mitarbeiterin und Mitarbeiter.
  • Das „Hospizforum“ – eine Vortragsreihe zu hospizrelevanten Themen

Kontakt:
Bettendorfer Straße 30
52447 Alsdorf

Telefon: 02404-9877115

E-Mail: info(at)hospizdienst-acd-regio.de

Internet: http://hospizdienst-acd-regio.de/

Erreichbar: Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr


 

Hospiz- und Palliativdienst "DaSein" der Malteser  

Die letzte Zeit ist ein besonderes Stück Leben. Da können kundige Begleiter gut tun.                                            

Im Hospiz- und Palliativdienst der Malteser steht der unheilbar Erkrankte im Mittelpunkt - insbesondere sein Wunsch nach umfassender Schmerzlinderung (Palliative Care). Diese Begleitung steht allen als kostenloses Angebot offen, unabhängig von Weltanschauung, Alter oder Lebensweise.

Wir unterstützen Sie als Angehörige und Betreuende von schwerkranken und sterbenden Menschen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir jedem Betreuten ein Sterben in Würde ermöglichen. Wir besuchen die Kranken zu Hause, im Altenheim oder im Pflegeheim. Wir setzen die Begleitung auch fort, wenn eine Einweisung ins Krankenhaus oder ins stationäre Hospiz notwendig ist. Auf Wunsch vermitteln wir medizinische oder seelsorgerische Hilfe. (Quelle: Homepage der Malteser)

 In Aachen
Ansprechpartnerin: Frau Birgit Pfeiffer
Telefon:                    0241-9670-123

In Baesweiler 
Ansprechpartnerin: Frau Marion Römers
Telefon:                     0151-67318452

Beide bieten weitere Infos im Internet an
https://www.malteser-dioezese-aachen.de/angebote-und-leistungen/unterstuetzung-im-alter/hospizdienst.html

 


 

Pflege von nahen Angehörigen - VdK-TV

Wenn ein naher Angehöriger pflegebedürftig wird, ist das immer einer emotionale Ausnahmesituation. Zeitgleich stellen sich auch viele Fragen.

Bei einigen Fragen helfen Ihnen auch einige Kurzfilmbeiträge im VdK-TV. Wählen Sie Ihren Wunschbeitrag aus.

Internet: http://vdktv.de/category/ratgeber-und-recht/pflege/

 


 

VdK-Broschüre "Pflege geht jeden an" -Angehörige selbst pflegen - ein Ratgeber 

Themen sind unter anderem:
- Pflegeversicherung
- Unterstützung und Hilfen
- Wohnungsanpassung
- Entlastung (Praktische Hilfen für Haushalt und Alltag)
- Rechts- und Finanzfragen
- Pflege und Beruf
- Pflegeheime
- Ansprechpartner

Stand: Februar 2019

Download: https://www.vdk.de/kv-kreis-aachen/ID231897

 


 

Ambulanter Pflegehospizdienst Eschweiler/Stolberg

Die meisten schwerstkranken Menschen möchten ihre letzte Lebensphase zu Hause verbringen. Ambulante Hospizdienste wurden eingerichtet, um diesen Menschen eine größtmögliche Lebensqualität in vertrauter Umgebung zu ermöglichen.

Unsere HospizhelferInnen bieten seit 1998 Schwerstkranken und Sterbenden Begleitung an, seit 2010 unter dem Namen Ambulanter Hospizienst Eschweiler/Stolberg e.V.

Unsere Aufgaben sehen wir in der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden entsprechend ihrer körperlichen, geistigen, seelischen, spirituellen und sozialen Bedürfnisse.

Kontakt:
Marienstraße 7
52249 Eschweiler

Telefon: 02403-505381

Bürozeiten:
Dienstag und Donnerstag: 15 Uhr bis 17 Uhr

Außerhalb der Bürozeiten in Eschweiler und Stolberg sprechen Sie uns bitte eine Nachricht auf unser Hospiztelefon
mit der Nummer (02403) 50 53 81.  Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört.

Internet: http://ahd-eschweiler-stolberg.de/wordpress/
 


 

Unterstützung im Alltag    

StädteRegion Aachen
Amt für Soziales und Senioren (A50)
Zollernstraße 10
52070 Aachen

Ansprechpartnerin:
Frau Angelika Hirtz
Telefon: 0241-5198-2453

E-Mail: soziales(at)staedteregion-aachen.de

Internet: http://bportal.staedteregion-aachen.de/staedteregion-a-z/-/egov-bis-search/institution/1021

 


 

Entlastung
Praktische Hilfen für Haushalt und Alltag                      

Viele ältere Menschen benötigen Hilfe im Haushalt - beim Einkaufen, Kochen und Putzen. In begrenztem Umfang werden die Kosten von der Pflegeversicherung übernommen. Sie sollten auch überlegen, welche Dienstleistungen
Sie "einkaufen" können - auch wenn Sie sie selbst bezahlen müssen.

Hilfe im Haushalt kann über die Pflegeversicherung finanziert werden - entweder als "Sachleistung" mit einem anerkannten Pflegedienst oder 
als private Hilfsleistung, die vom Pflegegeld bezahlt wird. Speziell für solche Leistungen ist auch der Entlastungsbetrag in Höhe von 125,- € 
pro Monat gedacht, den es für alle Pflegegrade extra gibt. Zu beachten ist, dass auch geringfügig Beschäftigte Helferinnen und Helfer sozialversichert werden müssen und steuerpflichtig sind.

Wer den Entlastungsbetrag verwenden möchte, muss auf jeden Fall ein nach Landesrecht anerkanntes Angebot in Anspruch nehmen. Der Angebotsfinder des Landes NRW listet die Angebote nach Postleitzahlen sortiert auf. 

Klicken Sie hierzu auf den unten aufgeführten Link.

https://angebotsfinder.nrw.de/uia/angebotsfinder

 


 

Beratungsangebot der AWO 

 

Individuelle Beratung zu folgenden Themen:

- Hilfe beim Ausfüllen von Rentenanträgen
- Beantragung eines Schwerbehindertenausweises
- Pflegegrad beantragen (für alle Kassen)

Anschrift:

Herr Reinhold Hauser
Breslauer Straße 4

D-52134 Herzogenrath-Merkstein

Telefon: 02406-64237 (zur Terminvereinbarung)

Fester Beratungstermin bei der AWO: Jeder erster Montag im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Telefon: 02406-979892

 


 

 

Selbsteinschätzungsbogen für einen möglichen Pflegegrad 

Mit dem zum Download bereitgestellten PDF-Dokument erhalten Sie eine unverbindliche Unterstützung bei der Selbsteinschätzung. Am Computer können Sie die Eintragungen direkt vornehmen und anschließend ausdrucken.

Selbsteinschätzungsbogen herunterladen:

Zum Download markieren und anklicken:    https://www.soziallotse-merkstein.de/media/PDF/VdK-Selbsteinschaetzungsbogen_Pflegegrad_(1).pdf

Erläuterungen des Selbsteinschätzungsbogens erhalten Sie auch über den VdK-TV-Beitrag.
Klicken Sie hierzu auf den Link:  https://vdktv.de/2018/07/23/pflegebeduerftig-der-vdk-hilft-bei-der-selbsteinschaetzung/

Eine ergänzende Beratung und Informationen erhalten Sie

  • als Mitglied beim VdK - Ortsverband Merkstein,
  • bei der AWO-Sozialberatung, Herrn Hauser, 
  • bei der Pflegeberatung der Städteregion Aachen.

 


 

Das Fachteam der AWO-Pflege- und Seniorenberatung
erläutert Sachverhalte online, telefonisch und per Video-Chat.

Hilfe vor Ort wird aufgezeigt.

Auf der Homepage werden folgende Themen behandelt:                                                                       

Lebensgestaltung im Alter - Pflegende Angehörige - Pflegeversicherung

Pflege zu Hause - Pflege im Heim - Rechtliches, Arbeit und Versicherung

Einzelne Informationsblätter auf der Homepage, die auch vorgelesen werden:

  • Die Pflegebedürftigkeit ab 2017
  • Der Pflegegrad 1
  • Die Pflegegrade 2 bis 5
  • Antrag auf Leistungen der Pflegeversicherung
  • Besuch des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung
  • Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick
  • Die Pflegefachleistung
  • Die häusliche Krankenpflege und die Übergangspflege
  • Entlastungsbetrag
  • Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen
  • Verhinderungspflege
  • Tagespflege
  • Kurzzeitpflege
  • Stationäre Pflege
  • Wohnen im Alter
  • Leistungen der Pflegeversicherung für Angehörige
  • Schulung pflegender Angehöriger
  • Pflegezeitgesetz
  • Soziale Absicherung
  • Die Hilfe zur Pflege
  • Der Schwerbehindertenausweis
  • Der Hausnotruf
  • Die Vorsorgemöglichkeiten
  • Die Versorgungsangebote in der letzten Lebensphase

In den letzten Jahren haben sich Leistungen und Ansprüche in der Sozialversicherung stark verändert.

Mit dem Gesetz zur besseren Vereinbarung von Familie, Pflege und Beruf erhalten pflegende Angehörige einen rechtlichen Anspruch auf Unterstützungsmöglichkeiten im Beruf. 

Durch die Veränderungen in der Pflegeversicherung wird die Pflegebedürftigkeit neu beschrieben und in fünf Pflegegrade eingeteilt. Für die Begutachtung der Pflegebedürftigkeit wurde eine neue Methode entwickelt. Mit dem Begutachtungsverfahren wird jeder Mensch, der einen Antrag auf Pflegeleistungen stellt, gleichermaßen bewertet. Der Unterstützungsbedarf soll so besser beurteilt werden.

  • Der Link zur Beratung :  https://www.awo-pflegeberatung.de
  • Link zu den Informationsblättern der oben aufgezählten Themen (siehe Spiegelstriche), die auch vorgelesen werden:

https://www.awo-pflegeberatung.de/pflegeratgeber/informationsblaetter

  • Kostenlose Telefonnummer des Expertenteams: 0800 60 70 110

 

Aktuelle Infos zur Pflege, hier: Leistungsverbesserungen wegen Corona

Die AWO-Pflege- und Seniorenberatung hilft und unterstützt auch in der Corona-Pandemiezeit. Die vom Gesetzgeber angepassten Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung werden auf einem Corona-Sonderblatt dargestellt.

Näheres erfahren Sie unter diesem Link:   https://awo-pflegeberatung.de/aktuelles/detail/corona-sonderblatt-der-awopflegeberatung-aktualisiert

 


 

Suche nach Pflegestützpunkten und weiteren Beratungsangeboten

Die Online-Datenbank der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) erleichtert bundesweite Suche nach Pflegeberatung.

Eine Datenbank des Zentrums für Qualität in der Pflege hilft bei der schnellen Suche nach einer wohnortnahen und kostenlosen Pflegeberatung. Auf dieser Webseite hat die gemeinnützige Stiftung erstmals alle verfügbaren Informationen zu den deutschlandweit rund 380 Pflegestützpunkten veröffentlicht. Denn: Aktuell existiert keine vollständige, zentrale Übersicht in Deutschland.

Homepage: https://www.zqp.de/pflegeberatung-auf-einen-blick/

Pflegestützpunkt Datenbank: https://www.zqp.de/beratung-pflege/

 


 

Pflegelotse und HEIMFINDER NRW

Dieses Online-Portal bietet Angehörigen und Pflegebedürftigen unter anderem einen landesweiten Überblick

  •  über freie Langzeit- und Kurzzeitpflegeplätze in der Umgebung
  •  über Pflegeberatungsstellen
  •  und hilft bei der Suche nach einem geeigneten Pflegedienst in Ihrer Nähe
  •  und gibt Ihnen weitere wertvolle und zielführende Informationen zu Ihrer Orientierung

Diese Datenbank enthält aktuelle Angaben über freie Pflegeplätze (Kurzzeit- oder Dauerpflegeplätze). Sie haben die Möglichkeit der ortsnahen Suche durch Eingabe der Postleitzahl oder der Ortsangabe. Anschließend erhalten Sie einen Überblick der freien Plätze mit Entfernungsangabe. Die Möglichkeit der Landkartenansicht sorgt für zusätzliche Transparenz.
Hierzu diesen Link bitte anklicken: https://www.heimfinder.nrw.de/

Über das Portal "Pflegelotse" erhalten Sie Informationen zu den unterschiedlichen Versorgungsformen (Ambulante Pflegedienste, stationäre Pflegeeinrichtungen, Angebote zur Unterstützung im Alltag oder häusliche Betreuungsdienste)
Hierzu diesen Link bitte anklicken:  https://www.pflegelotse.de/presentation/pl_startseite.aspx

 


 

Gute ambulante Pflege erkennen

Gut drei Viertel der 3,4 Millionen pflegebedürftigen Menschen werden zuhause gepflegt.  Der ambulante Pflegedienst versorgt dabei rund 830.000 Personen. Jedoch ist es für viele pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen schwer einzuschätzen, ob die mit einem Pflegedienst vereinbarten Leistungen angemessen sind und richtig durchgeführt werden. 

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat den Ratgeber "Ambulante Pflege -  Gute professionelle Pflege erkennen" neu aufgelegt. 

Die Leserinnen und Leser erfahren darin zum einen,

  • was gute Pflege ist, welche Aspekte guter Pflege unabhängig vom persönlichen Pflegebedarf und den vereinbarten Leistungen gelten,
  • was gute Pflegedienste allgemein auszeichnet.

Zudem informiert der Ratgeber darüber, wie man bei Problemen mit dem ambulanten Pflegedienst vorgehen kann und was, wenn man sich tatsächlich trennen muss.

Der Ratgeber kann kostenlos über die Webseite des ZQP bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden.
Internet: www.zqp.de/bestellen


  

Online-Portal: Pflegewegweiser NRW-für Pflegebedürftige und Angehörige

Das landesweite Online-Portal, welches von der Verbraucherzentrale NRW entwickelt wurde, gibt Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen einen Überblick über die verschiedenen Angebote in NRW. Es ist ein gutes und ergänzendes Angebot zu bereits bestehenden regionalen Informationen. 

Klicken Sie hierzu den folgenden Link an: https://www.pflegewegweiser-nrw.de/


 

Informationen zum Thema Pflege der Verbraucherzentrale

1. Ratgeber über "Pflege zu Hause" 

Zuhören, trösten, ermutigen und den Alltag gestalten. Hier berichten Angehörige und geben wertvolle Tipps über die medizinischen und finanziellen Aspekte hinaus. Der Ratgeber kostet 16,90 €, als E-Book 13,99 €.

2. Leitfaden "Pflegefall - was tun?"

Der Leitfaden verfügt u.a. über rechtliche Informationen und Checklisten, die bei der Auswahl eines Pflegedienstes hilfreich sein können. Ebenso gibt derLeitfaden einen Überblick über die Leistungen. 

Der Ratgeber hat 184 Seiten und kostet 16,90 €.  Stand: August 2020

Kontakt: 
Verbraucherzentrale NRW, Beratungsstelle Alsdorf
Luisenstraße 35
52477 Alsdorf

Telefon:   02404-90327-75
E-Mail:     alsdorf(at)verbaucherzentrale.nrw
Internet:   https://www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/alsdorf

 


 

Dialogstelle der Landesregierung für Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderung

Die Dialogstelle soll dabei helfen, Streitigkeiten zu schlichten, die bei der Ausgestaltung der Besuchsmöglichkeiten in den stationären Pflegeeinrichtungen und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe aufkommen können.

Pressemitteilung der Landesregierung:
https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/landesregierung-richtet-neue-dialogstelle-fuer-pflegebeduerftige-menschen-mit

E-Mail-Kontakt (ab sofort): dialogstelle(at)Ibbp.nrw.de
Telefon: 0211 - 855 4780
Weitere Informationen unter: www.Ibbp.nrw.de


 

Familiencoach Pflege der AOK                         
- Seelische Gesundheit der Angehörigen stärken 

Der Familiencoach Pflege bietet Hilfe zur Selbsthilfe – kostenlos für alle Interessierte.                                     

Einen Angehörigen zu pflegen kann sehr anstrengend sein – auch für die Seele. Das Online-Selbsthilfe-Programm möchte Ihnen daher dabei helfen, die Gesundheit Ihrer Psyche zu stärken und sich vor Überlastung zu schützen. 

Anhand von Tipps, interaktiven Übungen, Videos und Audios lernen Sie, wie Sie mit den seelischen Herausforderungen umgehen können, die für die meisten Pflegenden beschwerlich sind. 

Klicken Sie hierzu den folgenden Link anhttp://www.familiencoach-pflege.de/

 


 

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